Inline Umreifungsmaschine für Langprodukte
(Dachlatten, Alu-Profile, ...) für 9 mm Umreifungsband – patentiert –
 

Hohe Geschwindigkeit
    Vollautomatischer Bandeinzug mit Restbandauswurf
       schneller Bandwechsel
         Kein horizontaler Bandrahmen und
            wenig bewegte Massen
              patentierte plusAir Technologie 
               Display mit Klartextanzeige - einfachste
                Bedienung
               Verschlussaggregat aus der Hochleistungs-
                umreifung
   
          nur alle 1 Mio. Umreifungen eine Wartung
          • Bandbreite 9 mm
      • Produktgrössen:
      Breite 70 – 260 mm,
   Höhe 10 – 185 mm



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PET-Umreifungsband – die bessere Alternative zu Stahlband
   
Die Wechselbereitschaft
von Stahl- zu PET-Band
wächst stetig. Kosten-,
Sicherheits- und Hand-
lingvorteile legen die
Grundlage für die fort-
schreitende Substitution.
 
USA und nach Japan erheblichen
Belastungen ausgesetzt sind.
Die Folge: Häufig war ein Auf-
fächern des Transportgutes zu
beobachten, da das verwendete
Stahlband seine Haltekraft ver-
loren hatte. Durch den Einsatz
von Polyesterband ist dieses
Manko völlig beseitigt, da die
hohe Haltekraft des PET-Bandes
eine ausreichende Rückstell-
fähigkeit gewährleistet.
Wegen der hohen Stahlpreise
machen sich für den Baustoff-
produzenten die Vorteile des
Gebrauchs von Kunststoffbändern
nicht zuletzt auch im Kostenver-
gleich bemerkbar.


Kein Zweifel: Das PET-Band
läuft dem Stahlband zuneh-
mend den Rang ab. Denn die
Kostenvorteile, die bei nahezu
allen Anwendungen vorliegen,
fordern und fördern den ver-
stärkten Einsatz von Plastik-
bändern bei der Umreifung.
Die Attraktivität von PET-Band
resultiert allerdings auch aus
seiner enormen Elastizität,
wodurch impulsartige Bela-
stungen – wie etwa Vollbrem-
sungen oder Rangierstöße –
wesentlich besser absorbiert
werden können.
Während die Haltekraft beim
Stahlband bereits bei einem
Umfangverlust von einem
Prozent auf null sinkt, glei-
chen PET-Bänder dies durch
ihre elastische Dehnfähigkeit
von bis zu acht Prozent aus
und erfüllen weiterhin ihre Si-
cherungsfunktion (vgl. Grafik).
Mehr noch: Die typischen


Stahlbandverletzungen durch
den sogenannten „Aufsprung-
Effekt“ oder scharfe Bandenden
und –kanten gibt es nicht. Das
geringere Gewicht macht das
Handling wesentlich komfortabler
und senkt die Logistikkosten
spürbar. Schließlich sprechen
auch die Korrosionsfreiheit sowie
die schonende Packstückbehand-
lung für die PET-Lösung. Soweit
zur Theorie. In der Praxis hat
sich die Umstellung bereits bei
vielen Unternehmen bewährt.
Unter anderem bei dem in
Thüringen ansässigem Schnitt-
holz-Produzenten Klausner.
Das zu den Branchengrößen
zählende Unternehmen war
schnell von den Vorzügen der
neuen Technologie überzeugt.
Bei der Entscheidung spielte die
hohe Exportquote des Holz-
Produzenten eine entschei-
dende Rolle, da die Ladungen
gerade bei Lieferungen in die

Größere Schockreserve:
Während die Haltekraft beim
Stahlband bereits bei einem
Umfangverlust von einem
Prozent auf null sinkt, gleichen
PET-Bänder dies durch ihre
elastische Dehnfähigkeit von
bis zu acht Prozent aus.